Newsletter
Bitte melden Sie sich zu unserem Newsletter an!

Zum Newsletter anmelden

E-Books
Einige unserer Bücher haben wir bereits als E-Books veröffentlicht, weitere werden folgen. Sie können sie in allen bekannten E-Book-Stores kaufen und downloaden!
Conrad Stein Verlag
Kanada: Rocky Mountains Rundtour (978-3-86686-067-4)
von Conrad Stein, Marie-Luise Großelohmann, Marion Malinowski
14,90 €

1. Auflage 2009, 187 Seiten, 1 Karten, 56 farbige Abbildungen

Unser Beitrag zum Klimaschutz
ClimatePartner Zertifikat, IKS-Nummer 983-53106-0509-1018

In den zwei kanadischen Provinzen British Columbia und Alberta lässt sich noch unberührte Natur hautnah erleben, wenn man auf Wanderungen, Kanu- und Wildwasserfahrten, beim Jagen und Angeln der faszinierenden Flora und Fauna begegnet. Das Buch gibt eine genaue Darstellung der Provinzen, gegliedert in Geschichte, Geografie und Wirtschaft. In einer drei- bis vierwöchigen Rundtour, die entweder von Vancouver oder Calgary gestartet werden kann geht es durch die Coast Mountains, die Rocky Mountains, und die Cariboo Mountains mit Abstechern ins Okanagen Valley und nach Vancouver Island. Die großen Städte Vancouver, Victoria und Calgary werden ausführlich beschrieben. Eine Vielzahl von eingängigen Symbolen erleichtert das Lesen und Auffinden von Adressen der Touristen- und Nationalpark-Informationen, der Transportmittel und Unterkunftsmöglichkeiten. An den entsprechenden Stellen wird auf Sehenswürdigkeiten, Nationalparks, Wander- und Kanurouten hingewiesen. Eine gründliche Einführung für alle, die ihre Sehnsucht nach Weite und heiler Umwelt sowie ihr Bedürfnis, aus dem Alltag durch Abenteuer- und Erlebnisreisen auszubrechen, stillen wollen.

Links

 

Geht es Ihnen im Urlaub auch so: Sie waren den Tag unterwegs, haben einen Stadtbummel gemacht, am Hafen leckeren Fisch gekauft, auf dem Markt das Gemüse dazu, vielleicht sogar Ihre Stellplatz-Nachbarn zum Essen eingeladen, alles lecker zubereitet und dann: Plastikgeschirr!

Mir war dies schon länger ein Dorn im Auge. Wir kochen im Urlaub mit großer Leidenschaft, essen aber nicht gern von Kunststofftellern und trinken unseren Wein auch nicht gern aus Plastikgläsern.

Vor einiger Zeit sah ich eine Werbung, die sich an die Gastronomie wendete und speziell gehärtete und damit bruchsichere (nicht unzerbrechliche!) Weingläser anbot. Ich habe sofort ein 6-er Pack gekauft und ins Wohnmobil geräumt. Die haben nun bereits fast 9.000 Kilometer ihren Dienst getan und nicht die kleinste Macke – obwohl sie auch während der Fahrt oft zusammen mit anderem Geschirr und Gläsern in der Abwaschschüssel lagen und auf den nächsten Abwasch warteten.

Ich dachte „was bei Gläsern geht, muss doch auch bei Geschirr zu finden sein“ und habe mich auf Internetseiten für die Gastronomie umgesehen. Was ich dort dann vom Porzellanhersteller KAHLA im gleichnamigen Ort in Thüringen entdeckte, war weit mehr als erwartet. Das sogenannte Magic Grip hat unten am Rand sogar eine Silikonkante, die mir von Melamingeschirr bereits bekannt war, die ich aber noch nie bei Porzellan gesehen hatte. Somit steht jedes Teil bombensicher und bewegt sich auch während der Fahrt über normale Straßen auf Tisch oder Arbeitsplatte keinen Millimeter und gestapelt hört man aus dem Geschirrschrank keinen Ton! Nichts klirrt, nichts klappert. Da man bei KAHLA das sog. Hartporzellan herstellt, das ebenfalls in der Gastronomie verwendet wird, dürfen wir davon ausgehen, dass es robust und von bester Qualität ist.

Übrigens hatte man eigentlich außer der Gastronomie auch Bootsbesitzer im Sinn, als man dieses Geschirr entwickelte, aber es eignet sich ebenso gut für uns Wohnmobilisten und Wohnwagenbesitzer. Natürlich ist es schwerer als Kunststoff und sollte daher lieber im Unterschrank oder Auszug aufbewahrt werden, weil die Hängeschränke bei einigen Herstellern nicht schwer beladen werden dürfen.

Marie-Luise Großelohmann


www.kahla-porzellanshop.de/kahla-collections/magic-grip

Updates

Kurt Burger mailt uns am 05.09.2009: Ich durfte vor ein paar Jahren für die Zeitschrift "Kanada aktuell", die leider nicht mehr existiert, verschiedene Titel Ihres Verlags rezensieren. Da mein Herz immer noch für Kanada als Reiseland schlägt, habe ich mit Interesse in unserer Stadtbücherei den Führer "Rocky Mountains Rundtour" (1. Auflage 2009) vorgefunden und gelesen.
Ein paar Kleinigkeiten sind mit aufgefallen, die der Korrektur bedürfen:
Seite 23: Gepäckbestimmungen: Die Angabe "Bei Linienflügen ist die Mitnahme zweiter Gepäckstücke pro Person erlaubt, die jeweils für 32 kg wiegen dürfen....." ist so nicht zutreffend. Wir sind 2006 mit BA Linie nach Vancouver geflogen, da durfte man nur 2 x 23 kg pro Nase dabei haben. Auf der Homepage der Lufthansa steht für die Economy-Class Dasselbe, lediglich für die First Class gelten die 2 x 32 kg.
Seite 34: 2. Absatz: "Bei Verlust kann die Karte gesperrt werden......" Die angegebene Telefon-Nummer müsste für Sperrungen aus Kanada nicht mit 00 49 18 05.... beginnen, sondern mit 0 11 49 18 05 usw. (vgl. Seite 50 unten).
Zu Seite 49 (Thema Sicherheit) möchte ich einen Praxistipp beisteuern: Ich scanne unsere Dokumente (Pass, Impfbuch, Adressbuch, Reiseroute usw.) in meinen PC ein. Da ich aber kein Laptop mitnehme, deponiere ich diese Dokumenten-Scans in meinem passwortgeschützten Account bei GMX (Mediencenter). Dasselbe gibt es auch neuerdings bei T-Online.
Ich kann dort im Bedarfsfalle von einem Internet-Cafe, einer Bibliothek oder einem Hotel aus notfalls auf die Dokumente zugreifen. (Gott sei Dank habe ich das noch nicht benötigt).
Ein weiterer Tipp für den Stanley Park: Wir waren 1998 dort und mussten für den Tages-Aufenthalt eine ganze Anzahl Parktickets kaufen (wenn ich mich recht erinnere, waren das 6 Stück), die man dann auf dem Armaturenbrett ablegte. Ganz Buchhalter - der ich bin - habe ich die Zettel ordentlich hingelegt, leicht aufgefächert, so dass man sehen konnte, dass es mehrere sind. Dem Parkranger reichte das nicht, er hängte mir ein Knöllchen ans Auto - denn die Zettel müssen so ausliegen, dass man jeden vollständig erkennen kann. Penalty can$ 25.00, zahlbar am selben Tag. Bei späterer Zahlung erhöht sich die Strafe auf 50 $. Wir sind sofort nach Auffinden des Strafzettels in die Parkverwaltung gefahren, in einer Nebenstraße der Georgia Street gelegen. Ich habe dem Menschen hinter dem Schalter meine 6 Tickets gezeigt und ihm erklärt, dass wir ja die 6 Tickets gekauft hätten. Ich habe auch demonstriert, wie die Zettel dalagen und darauf hingewiesen, dass mein Englisch nicht perfekt wäre und ich deshalb nicht alles auf der Anzeigetafel im Park verstanden hätte. Es nützte alles nichts, der Beamte dort blieb hart.
Ansonsten finde ich den Führer gelungen. Obwohl ich schon 4 Reisen in West-Canada unternommen habe und im Rahmen der oben genannten Rezensionsarbeit geschätzt mehr als 2 Dutzend (mehr oder weniger gelungene) Führer über den Westen Kanadas gelesen hat, habe ich wieder ein paar Anregungen für die nächste Reise notieren können.