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Conrad Stein Verlag
(978-3-86686-382-8)
von


4. Auflage 0

Keine Beschreibung verfügbar

Updates

Updates zur 4. Auflage 2012:

 

Achtung: Es gibt Strecken, die in der 4. Auflage des Camino Primitivo nicht mehr enthalten sind. Diese Streckenbeschreibung kann als PDF beim Verlag unter info@conrad-stein-verlag.de angefordert werden.

Die aktualisierte Streckenbeschreibung ab Melide nach Santiago de Compostela und weiter nach Finisterre kann ebenfalls als PDF angefordert werden.

Seite 22 bis 23: Irritierende Nachrichten in Bezug auf den Erwerb des Pilgerausweises und der Compostela?

Nach dem offiziellen Wortlaut des vom Pilgerbüro ausgegebenen und von den im Buch genannten Jakobusgesellschaften verbreiteten offiziellen Pilgerausweises (Credencial) ist dieser ...

"... nur für Pilger bestimmt, die zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, um die Pilgerschaft aus einer christlichen Motivation heraus zu begehen oder zumindest im Geist der Suche nach diesen Motiven."

Auch auf folgenden Passus wird dabei Wert gelegt:

"Der Träger/ Inhaber des Credencials akzeptiert diese Bedingungen."

Quelle:
http://peregrinossantiago.es/deu/die-pilgerchaft/der-pilgerausweis/

:-) Es ist bemerkenswert, dass ich bisher noch keine deutschsprachige Pilgergesellschaft, (welche ja in der Mehrzahl katholische Vereine sind) gefunden habe, die tatsächlich bereit ist, die Anwärter auf den Pilgerausweis, wozu sie ja eigentlich gehalten sind, über diese peinliche Einschränkung aufzuklären. Erst recht nicht sehen sich diese bisher dazu berufen, Menschen, die sich zu keiner christlichen Motivation oder zumindest Motivationssuche bekennen, den Pilgerausweis zu verweigern.

Ein Verhalten wie dieses, wäre in den Augen des Autors auch eher verwunderlich, denn die  katholische Kirche des deutschsprachigen Raumes ist glücklicherweise nicht in weiten Teilen von derart konservativen Kräften unterwandert, wie dies in Spanien oftmals der Fall ist. (Stichwort: "Opus Dei"). Eine derartige Belehrung oder Motivationsprüfung wäre in diesem Umfeld daher in letzter Konsequenz wohl nicht nur rufschädigend für die Jakobusgesellschaften und den Jakobsweg, sondern letztlich auch geschäftsschädigend, was den Vertrieb der Pilgerausweise angeht, durch dessen Verkauf ja die lobenswerte gemeinnützige Arbeit der Jakobusgesellschaften auch mitfinanziert wird.

Da die Kaufinteressenten des Pilgerausweises aber nicht offiziell über die neueren Einschränkungen der Vergabe des Dokumentes aufgeklärt werden und auch ebenso wenig aufgefordert wurden, diesen vor dem Kauf zuzustimmen, dürfte der oben genannte Passus nach dem persönlichen Ermessen des Autors jedoch rechtlich wirkungslos sein.

Sollte Ihnen dennoch von einer Jakobusgesellschaft aufgrund ihrer Motivation die Ausstellung eines Pilgerausweises verweigert werden, oder Sie sich aufgrund ihrer Weltanschauung auf dem Jakobsweg wider Erwarten mit Problemen konfrontiert sehen, so lassen Sie mich das bitte wissen und ich werde dies im Interesse aller beteiligen Seiten umgehend bekannt geben.


Seite 22:
Das Aussehen der Compostela wurde neu gestaltet und in den bestehenden Text wurde nun nachträglich ein lateinischer Satz eingefügt, wonach der Besitzer der Urkunde 100 km nach Santiago gegangen ist.

Vom Pilgerbüro wird in jüngster Zeit darüber hinaus für ein Dokument geworben, in welchem sich der Pilger die zurückgelegten Kilometer der Pilgerreise und den begangenen Weg bestätigen lassen kann. Das Dokument nennt sich "Certificado de distancia" und kostet € 3. Der Verkauf an Personen die weniger 100 km gelaufen sind wird auch hier verweigert.


Seite 32:
4. Absatz 1. Zeile: Für die weitere Strecke nach Lugo sollten 9-11 Tage kalkuliert werden.


Seite 72:

Die Pension Nareca ist geschlossen.

Seite 82:
Die letzten 1 ½ Sätze am Ende des vorletzten Absatzes sind ein Druckfehler. Sie gehören auf Seite 83 in die 7, Zeile hinter das Wort "verlassen" verschoben.
Die betreffenden Sätze lauten:
"die nun nicht mehr so steil nach oben führt. Nach 500 m, kurz vor einer steilen Rechtskurve, verlassen Sie sie nach links"

Seite 88:
Herminia will nun 13 € für die einfache Übernachtung haben!

Seite 89:
In Borres also 2,9 km nach der Herberge von Herminia wurde am unteren Ortseingang am Jakobsweg eine kleine Bar eröffnet, die nun auch die Verantwortung für die Herberge trägt. Seit diesem Zeitpunkt soll sich der Pflegezustand der öffentlichen Herberge wesentlich gebessert haben.

Seite 103:
Die Bar in Lago war in der letzten Zeit nicht immer zuverlässig geöffnet.

Seite 117:
Ab Mai 2013 gelten für alle öffentlichen galicischen Herbergen neue Preise. Die Übernachtung kostet nun nicht mehr wie im Text dieses Buches an verschiedenen Stellen aufgeführt € 5 sondern € 6.

Seite 117:
In Fonsagrada wurde eine neue private Herberge eröffnet. diese ist am besten über die im Buch ab Seite 115 beschriebene "Rechte Variante" zu erreichen. http://www.albergueoschaos.com/

Seite 123:
Die neue öffentliche Herberge wurde eröffnet.

Seite 142:
In Sobrado dos Monxes wurde eine neue private Herberge eröffnet.
http://www.gronze.com/albergues/camino-del-norte/albergue-lecer-sobrado-dos-monxes.htm

Seite 145:
Die Herberge in Boimorto wurde eröffnet.

Seite 148:
2. Absatz 2. Zeile: Die erwähnte Wegführung findet sich ab Seite 133.


Seite 158:
Ortsausgang Melide /Santa María:
Aus gesundheitlichen Gründen konnte die ältere Dame das Kirchlein in Santa María nur noch selten öffnen.

Seite 159:
Neue Herberge in Boente:
In Boente wurde genau gegenüber der im Text erwähnten Kirche eine neue Herberge mit dem Namen „Albergue Boente“ eröffnet, die man nicht mit der bereits im Text erwähnten Herberge „Os Albergués“ verwechseln sollte. Sie bietet 24 Betten in 4 Zimmern sowie ein DZ für € 35 in einem hellen, sauberen und geräumigen Haus. Es wird ein Menü für € 9 und Frühstück angeboten. Aufenthaltsraum, Terrasse, Innenhof, Waschmaschine, Wäschetrockner, Internet. Reservierung möglich, Tel: 981 501 974 oder 638 321 707, eröffnet von März bis Nov. ab 12:00, € 11.

Seite 166:
Neue Herberge in Pedrouzo:
In Pedrouzo wurde eine weitere private Herberge – Die „Albergue Otero“ eröffnet. Sie befindet sich nahe des Jakobsweges durch den Ort: Gehen Sie nach der Herberge „Porta de Santiago“ noch 80 m geradeaus und dann dem Jakobsweg folgend bis zur nächsten Straße, hier 30 m rechts und wieder in die nächste Straße 20 m nach links. Die eher nüchtern-moderne Herberge bietet 36 Betten in zwei Schlafsälen, sowie Waschmaschine, Wäschetrockner und Mikrowelle, Schließfächer, Reservierung möglich, Tel: 671 663 374 Geöffnet von 11:00 bis 23:00, € 10.

Seite 168:
Das kirchliche Pilgerzentrum am Monte do Gozo ist voraussichtlich bis Ende 2013 wegen Renovierung geschlossen. In der öffentlichen galicischen Herberge am Monte de Gozo kann man bis auf weiteres nur noch eine Nacht übernachten.

Seite 173:
Santiago Herberge Acuario: Die Herberge Acuario wurde wesentlich erweitert und verbessert. Sie bietet jetzt ca. 30 weitere Betten, mehr Licht und Raum, sowie eine gut ausgestattete Küche. Die Übernachtung kostet nun pro Tag € 10.

Seite 175:
Stadtplan von Santiago:
Die Position des Postamtes in Santiago hat sich geändert. Dieses befindet sich nun unweit des Kathedralvorplatzes am Eingang der Rúa do Franco gleich nach dem Erzbischofspalast auf der rechten Straßenseite.

Seite 189:
Updates zu den bestehenden Herbergen in Negreira:
Die Beschreibung der bereits bestehenden Herbergen kann in einigen Punkten korrigiert werden: In der Herberge „San Jose“ wurden in den Gruppenduschen Vorhänge eingezogen und der Garten wurde hergerichtet. In der Herberge „Lúa“ wurde der „große schmucklose Schlafsaal“ freundlicher gestaltet und eine Mikrowelle angeschafft. Die Herberge ist im November geschlossen. Neue Telefonnummer 620 023 502.

Seite 189:
Neue Herberge in Negreira:
Im Sommer 2012 hat hier die schöne „Albergue del Carmen“ eröffnet. Sie befindet sich 100 m nach der Herberge „Lúa“ in der Kreuzung, in der Sie dem Jakobsweg folgend nach links gehen, in dem Eckhaus auf der rechten Straßenseite. Die helle geräumige, zentral im Ort gelegene Herberge bietet 34 Betten in zwei Schlafsälen und einen schönen Aufenthaltsraum, Internet. Waschmaschine und Trockner jeweils € 3. Frühstück ab € 3, ab 6:30 Uhr. Reservierung möglich. Tel 981 881 652. Ganzjährig von 11:00 bis 23:00 geöffnet. Übernachtung € 12, in der Nebensaison (Nov bis März ) € 10.

Seite 192:
Neue Herberge in Santa Mariña:
Direkt in Santa Mariña, noch 650 m vor der bereits im Buch beschriebenen Herberge geht es, dort wo der Weg bei einem Steinkreuz nach rechts geht, 80 m links zur neuen Herberge „Casa Pepa“ (früher auch „Albergue Mariña“) die gegenüber der Kirche liegt. Die schöne Herberge befindet sich in einem schönen alten, modern renovierten Natursteinhaus mit Weinlaube. 12 Betten zwei Schlafsäle. Waschmaschine und Trockner jeweils 3 €, Internet, ein DZ für € 20. Menü 10 €. Frühstück € 3,50. Tel 981 852 881 oder 686 234 342. Praktisch immer geöffnet. € 12.

Seite 192:
Neue Herberge vor Olveiroa:
Kurz vor Olveiroa wurde eine neue private Herberge mit dem Namen „O Peregrino“ geöffnet. Sie befindet sich 1,1 km nach der Herberge in Ponte Olveira, linkerhand der Straße in einem grünen Haus. Die Herberge war bei meinem Besuch im Juli noch ziemlich improvisiert: In 4 Zimmern befinden sich je zwei bezogene Betten. Es ist geplant die zusammengewürfelten Betten, durch Stockbetten zu ersetzen. Im Nebengebäude findet sich eine einfache improvisierte aber gut ausgerüstete Küche, die einmal durch eine neue im Hauptgebäude ersetzt werden soll. Das Preis-Leistungsverhältnis könnte besser sein, aber die Herberge vermittelt für manchen Pilger evtl. doch den Reiz einer improvisierten familiären Herberge. Der Besitzer betreibt auch die Bar „El Peregrino“ wo es Menüs für € 9 gibt und fährt die Pilger am Abend kostenlos dort hin. Tel: 674 260 638. Übernachtung € 10.

Seite 192:
Die Einkaufsmöglichkeit in Olveiroa
gibt es leider nicht mehr.

Seite 194 Neue private Herberge: Die Herberge mit 20 Plätzen in 3 Zimmern wurde 2012 in einem zum Teil modern renovierten Steinhaus eröffnet und bietet neben einer Bar, in welcher man auch Kleinigkeiten essen kann, eine Küche und einen kleinen Laden mit den wichtigsten Kochzutaten. Im 800 m entfernten Restaurant gibt es Menüs für € 9. Waschmaschine, Wäschetrockner. Reservierung möglich. Tel. 981727602. Ständig geöffnet. € 12

Seite 194:
Bar hinter Hospital de Logoso:
Das Preis-Leistungsverhältnis der strategisch wichtig gelegenen Bar kurz nach Hospital de Logoso sorgte in der Vergangenheit nicht selten für Überraschung und Verärgerung.

Seite 195:
Neue Wegführung durch Cée:
Es wurde eine neue Wegführung durch (und insbesondere vorbei an den Geschäften von) Cée ausgezeichnet. Diese ist aber, wenn Sie nicht gerade shoppen gehen wollen, m.E. nicht zu empfehlen, da der Weg einen wesentlichen Umweg beschreibt und stellenweise auch nur unzureichend markiert ist. Folgen Sie besser weiter der alten, leider ebenfalls etwas lückenhaften ausgezeichneten Wegführung. Gehen Sie dazu an der auf Seite 195 in der 17. Zeile beschriebenen Baustoffhandlung nach halblinks unten. Nach 80 m zeigt am Anfang einer Linkskurve eine neuere Wegauszeichnung in die erste Straße, welche nach rechts führt (2012 mit Bauarbeiten). Ich empfehle Ihnen, aber nicht dieser neueren Auszeichnung, sondern derselben Straße weiter in die Linkskurve zu folgen, bis Sie dann bald die (hoffentlich noch vorhandene) alte Wegauszeichnung vorfinden und nach 300 m den Punkt erreichen wo, es dann wie wieder im Buch beschrieben rechts zur Herberge Casa da Fonte geht....

Seite 195:
Neue Herberge in Cée am Anfang der Bucht:
In Cée wurde eine weitere Herberge mit dem Namen „Moreira“ eröffnet. Sie befindet sich unterhalb der oben in der neuen Wegführung beschriebenen Linkskurve, nahe des Ufers der Meeresbucht, in der Straße Calle Rosalía de Castro, 75 in einem alten zum Teil modern renovierten Natursteinhaus und bietet 14 Betten in 2 Schlafsälen, sowie 4 DZ für € 25. Waschmaschine und Wäschetrockner für je € 3, Mikrowelle. Die Pilger bekommen eigene Hausschlüssel, Reservierung möglich, Tel: 981 746 282 oder 620 891 547, geöffnet März bis November 11:00 bis 22:00.Übernachtung € 12.

Seite 196:
Updates zu den bestehenden Herbergen in Cee:
Die Beschreibung der bereits aufgeführten Herbergen kann in einigen Punkten aktualisiert bzw. korrigiert werden. Herberge „O Bordón“: Gut ausgerüstete Küche und Bar, eher modern – nüchtern gestaltet. Von Nov. bis März  kostet die Übernachtung € 10, sonst € 12.
Herberge „da Fonte“: Zwei Schlafsäle, nun etwas farbiger gestaltet. Angenehmer moderner Aufenthaltsraum, Mikrowelle und Schließfächer. Von Anfang März bis Mitte Dezember geöffnet.
Herberge „O Camiño das Estrelas“: Zwei Schlafsäle, Aufenthaltsraum und Schließfächer. Sehr nüchtern gestaltet, wenig Licht, aber sauber und geräumig. Handtuchverleih für € 1.

Seite 197:
Neue Herberge Cée/Corcubión: Am Ortsausgang von Cée aber eigentlich schon am Ortsanfang von Corcubión, das an Cée grenzt, wurde die Pilgerherberge „Camiño Fisterra“ eröffnet. Sie erreichen diese, wenn Sie wie im Buch auf Seite 269 beschrieben, schon 200 m nach Anfang der Etappe von Cée nach Corcubión, die Küstenstraße beim Kilometerstein 14,641 „nach halb rechts auf eine Betonstraße, die steil nach oben führt“ verlassen, bereits nach 30 m auf der linken Straßenseite im Haus mit der Hausnummer 3. Es handelt sich um eine angenehme kleine Herberge an der nicht zu lauten Ausfallsstraße mit schönem Ausblick auf die Bucht, 14 Betten in einem Zimmer. Eine Dusche. Mikrowelle, Toaster, ein wenig Geschirr, Kaffee und Kekse. Tel. 981 745 040 oder 629 114 122  nach Angeben des Betreibers immer geöffnet (wenn geschlossen ist eben anrufen) € 10.

Seite 197:
Wegvariante durch Corcubión:
Gleich bei Verlassen von Cée findet sich eine weitere gekennzeichnete Wegführung durch Corcubión, die noch nicht im Buch erwähnt ist. Es handelt sich um den praktisch gleich langen Originalweg, der zunächst weiter entlang der Bucht verläuft, dann aber steil ansteigt. Dieser ist etwas spärlich ausgezeichnet und besonders bei regnerischem Wetter nicht zu empfehlen.

Seite 198:
Neue Herberge in Fisterra:
Am Ortsanfang von Fisterra, ca. 600 m nach Verlassen des Strandes, wurde im Sommer 2012 direkt am Jakobsweg (rechterhand) die private Herberge „Cabo da Vila“ eröffnet. Die Herberge, die sich im Eingangsbereich wesentlich attraktiver als im übrigen Teil darstellt, bietet 28 Betten in nur einem, sauberen, Schlafsaal mit eher nüchterner Atmosphäre. Der kleine Garten befand sich 2012 noch direkt neben einem geruchsintensiven Hühnerstall. Schöner Aufenthaltsraum.im Eingangsbereich und gut ausgestattete Küche, Frühstück ab 7:00 für € 3, Waschmaschine € 3, Wäschetrockner € 4. Diese Herberge ist die erste, teuerste aber deshalb m.E. nicht unbedingt die beste Herberge vor Ort. Tel 607 735 474 oder 981 740 45412. Ab ca. 9:00 geöffnet, € 12.

Seite 198:
Neue Herberge mit Pilgerpension in Fisterra: Die Herberge „Restaurante Hotel Ancora“ bietet 28 Betten in einem einfachen aber hellen und gepflegten Zimmer mit Schließfächern, Aufenthaltsraum und Mikrowelle für € 10. Es werden EZ € 20  und  DZ für € 25 angeboten. Recht attraktiv erscheint hier das Angebot der Halbpension mit € 40 für zwei Personen im DZ und € 28 für eine Person im EZ. Waschmaschine und Wäschetrockner je € 4, Weg: Von der öffentlichen Herberge 250 m hinauf bis zu Ende der Straße und dann 70 m nach links bis zum „Hotel Ancora“ auf der rechten Straßenseite. Reservierung möglich Tel: 981740791, ganzjährig ab10:00 geöffnet.

Seite 198:
Neue Pilgerpension in Fisterra:
Die Herberge „Fin da Terra e do Camiño“ könnte eigentlich als eine Pilgerpension bezeichnet werden und bietet in ihren sauberen und gepflegten EZ und DZ bis zu 12 Pilgern die Übernachtung in Holzbetten zu einem recht guten Preis-Leistungsverhältnis an. Je nach Ausstattung und Größe kostet die Übernachtung hier pro Person € 10 bis 15. Neben zwei gut ausgestatteten Küchen findet sich hier auch eine Waschmaschine (€ 3). Anmelden sollten Sie sich vorher in dem Laden „RE 100“, welcher sich 80 m oberhalb der öffentlichen Herberge befindet.
Weg zu Herberge: Zunächst dem wie im Buch beschriebenen Weg zur Herberge „Albergue de Paz“ folgen. Bei der Palmengruppe nicht nach rechts, sondern weitere 20 m geradeaus bis zu einer Kreuzung und dann rechts 40 m bis zur Herberge (linkerhand) Tel: 675 361 890 oder 981 712 030. 12 Betten / Seit 2011 großer Aufenthaltsraum.

Seite 198:
Update zu bestehenden Herbergen in Fisterra
: Einige Daten der bestehenden Herbergen haben sich geändert: „Herberge do Sol“: DZ pro Person € 13, Das Abendessen für € 5 bis 7 ist vegetarisch, Frühstück ab € 3, Waschmaschine € 3, Internet geplant. Ganzjährig geöffnet. 3 Zimmer mit je 6 Betten und zwei DZ (€ 13 pro Person). Großer nahegelegener Garten. Der „Hippie-Flair“ findet sich nur im Erdgeschoss. €10.
Herberge „Encontro": Die Herberge fällt durch besonders aufdringliche Straßenwerbung, auf und vermittelt die meisten Pilger zu Freunden, von welchen einige, die Pilger mit Extragebühren wie z. B. für die Küchenbenutzung abkassieren.

Seite 198:
Die Fischversteigerungshalle von Fisterra:
Eine kleine nicht zu verachtende Attraktion von Fisterra ist die Fischauktionshalle, welche montags bis freitags von 16:00 bis 20:00 ihre Türen öffnet. Ausgenommen sind lediglich Tage mit sehr schlechtem Wetter, an denen sich keine Fischer auf das offene Meer trauen. Ab ca. 16:15 beginnt die rasante, lautstarke Versteigerung der frisch eingetroffenen Ware, an der sich jedoch nur Händler und Restaurantbesitzer mit einer besonderen Lizenz beteiligen können. Als Pilger können Sie das Szenario aber recht gut von der Galerie aus verfolgen. Eintritt  € 1.

Seite 198:
Die Tradition des „Pilgerfangs“ in Fisterra
: In Fisterra angekommen wird Ihnen besonders dann, wenn Sie den Ort mit dem Bus erreichen gleich nach Verlassen desselben, eine Schar geschäftstüchtiger Herbergsbetreiber entschlossen entgegentreten und Sie mit bunten Werbezetteln eindecken. Bei meinem Treffen mit dem Bürgermeister von Fisterra begegnete dieser meiner ausgebrachten Bemerkung, einen derart aktiven Andrang an Touristenfängern habe ich das letzte Mal in Indien erlebt, zunächst mit peinlichem Schweigen. Zum Abschied bemerkte er mir gegenüber dann jedoch, es handele sich bei dem von mir beobachteten Phänomen letztlich um eine genetisch bedingte Erscheinung:
Das Fischervolk dieses Dorfes sei mit dem tief in dem Fischer-Gen verwurzelten Reflex ausgestattet, sich immer sofort dort zu versammeln, wo ein Schwarm auftaucht, um dort seine Netze auszuwerfen. Da die ausschwärmende Ladung eines Buses voller Pilger nun mal sehr an einen Fischschwarm erinnere, müsse man die dementsprechende Reaktion der hiesigen Bevölkerung also letztlich als zwangsläufig und unvermeidbar anerkennen.
Die Urkunde „Fisterrana“ wird übrigens erst seit 1997 ausgestellt – : ) es handelt sich also um eine neuere Erfindung der örtlichen Pilgertourismusindustrie. Im Jahr 2012 erreichten nach Auskunft der Gemeindeverwaltung ca. 20.000 registrierte Pilger Fisterra zu Fuß oder mit dem Rad. Weitere geschätzte 5.000 ankommende Fußpilger ließen sich nicht registrieren. Die Zahl der Pilger, welche Fisterra dagegen mit dem Bus erreichten, wird von den örtlichen Busunternehmen auf ca. weitere 20.000 beziffert. Bei der vermeintlichen Touristeninformation rechterhand der Kreuzung, vor der öffentlichen Pilgerherberge, handelt es sich übrigens um eine geschäftstüchtiges Reisebüro das hier geschickt seine Köder aufwirft.

Seite 198 Beschreibung des Weges von Finisterre nach Muxía:
Die Beschreibung des Weges von Finisterre nach Muxía wurde vom Verlag als PDF-Datei erstellt und kann von der Seite des Autors unter dem folgenden Link ohne Zugangsdaten frei als PDF abgerufen und ausgedruckt werden. Die Adresse lautet
http://camino-de-santiago.de/muxia.pdf

Fred Klinkhardt mailt uns am 16.05.2013: Zusammen mit meiner Frau habe ich vom 1.-15. Mai 2013 den Küstenweg und einen Teil des Camino Primitivo durchwandert: Dazu habe ich eine Anmerkung zu machen:
S. 55 Pola de Siero: Gute öffentliche Herberge >> Telefonnummern Stand 13. Mai 2013:
            Ricardo Junquera       0034 699 233 819
            Mario Alonso             0034 628 041 015
            Antonio Pedroso        0034 609 587 772
           
Roberto Muñiz           0034 662 596 195 (spricht deutsch)

Peter Dubovy mailt uns am 01.07.2013 folgende Hinweise:
Seite 50 Kloster San Salvador: Die Mönche sind im Juni 2012 ausgezogen, das Kloster ist leer. Die Messen entfallen, Rundgänge sind (außer montags) aber möglich und sehr zu empfehlen. Der Verwalter Herminio kümmert sich um die Herberge, die jetzt mit 22 Plätzen in 11 Doppelstock-Betten etwas eng, aber nur wenig belegt ist. Tel. 670 242 372.

Seite 70 letzte Zeile, Bar in Promoño: Die Bar Feliciano hat nicht nur den größten Stempel (über 2 Felder) auf dem C. P., dafür aber m. E. auch die höchsten Preise vergleichbarer Lokalitäten. Da es weder Preisliste noch Aushänge gibt wird empfohlen sich vor der Bestellung nach den Preisen für Getränke, Bocadillos etc. zu erkundigen.

Seite 81 Salas, neue öffentliche Herberge: Die Bar „Casa Pacita“ ist geschlossen, die Telefonnummer existiert nicht mehr. Den Schlüssel hat jetzt die Bar „Abel“, auf der rechten Straßenseite vor der Bar Casa Pacita gelegen. Anmeldung unter Tel. 625 442 119. Die Herberge mit ihren modernen sanitären Einrichtungen macht einen sehr guten Eindruck.

Salas, neue private Herberge: Albergue „La Campa“, Plaza de la Campa 7, nach dem Durchqueren des Palasttors auf der linken Seite. Eröffnet Mitte 2012 in einem teilrenovierten Altbau. 40 Plätze, davon 16 in 8 Doppelstockbetten und 24 in 1-, 2-, und 4-Bett-Zimmern. Doppelstockbetten im Erdgeschoss Spende / Bett in den Zimmern € 10,- / Handtücher & Bettlaken gegen Leihgebühr. Hospitalero Miguel Argüelles, Tel. 679 390 756.

Seite 84, 2. Absatz Zeile 4: Im Zuge der Bauarbeiten der Autobahn wurde am Ortsende von La Espina ein großer Kreisel errichtet; der Hohlweg beginnt schlecht einsehbar rechts hinter der Leitplanke.

Seite 84, letzter Absatz Zeile 2: Die Bar in El Pedregal wurde aus gesundheitlichen Gründen geschlossen. Somit zwischen La Espina und Tineo keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeit mehr.

Seite 94 Alto de Santa Marta, 2. Absatz ab Zeile 4: Bereits ca. 80-100 m vor Erreichen der Steilkurve zeigt ein Pfeil nach links, ein anderer geradeaus in Richtung Kurve. Der Weg nach links ist der richtige und führt zur Landstraße. Geht man geradeaus, kann man die tiefer gelegene Straße nicht erreichen und wird vor Erreichen der Kurve wieder nach links zurückgeleitet. Dort trifft man auf den vorher beschrieben Weg und folgt der Straße nach rechts. Daraus folgend wird die Landstraße dann am Anfang der engen Rechtskurve nach links oben verlassen.

Seite 103, 1. Absatz letzte Zeile: Die Bar in Lago ist sonntags geschlossen. Wer dennoch die Hospitales-Route am Sonntag geht, sollte unbedingt genug Wasser mitnehmen und auf keinen Fall aus den Wasserstellen zwischen Borres und Berducedo trinken, um Darmprobleme zu vermeiden.

Seite 123, 1. Absatz, Neue öffentliche Herberge:
Eröffnet SEP. 2012, 34 Plätze, 32 Betten in zwei geräumigen Zimmern plus ein Behindertenzimmer. Moderne Küche, aber ohne Mikrowelle und ohne Geschirr. Anschluss für Waschmaschine und Trockner, kommt wohl später; aber Waschplatz mit 2 Becken vorhanden. Die Bewegungsmelder in den Waschräumen sind beim Duschen gewöhnungsbedürftig. 13:00 – 22:00 Uhr, Tel. 699 832 747, € 6,00.

Die Updates zur 3. Auflage können beim Verlag unter
info@conrad-stein-verlag.de angefor­dert werden.