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Conrad Stein Verlag
Spanien: Camino Inglés (978-3-86686-458-0)
von Raimund Joos
12,90 €

1. Auflage 2014, 160 Seiten, 26 Karten, 39 farbige Abbildungen, 20 farbige Höhenprofile

Unser Beitrag zum Klimaschutz
ClimatePartner Zertifikat, IKS-Nummer 53106-1407-1009

Der Camino Inglés beginnt an der nordspanischen Küste und führt von A Coruña oder Ferrol ins spanische Inland und durch die schöne galicische Naturlandschaft nach Santiago de Compostela. Der Pilgerführer liefert eine detaillierte Beschreibung für beide Wegvarianten, die neben Informationen zu den Sehenswürdigkeiten der Region auch ausführliche Hinweise zu den Unterkünften am Weg enthält. Beschrieben werden außerdem der Weiterweg von Santiago nach Finisterre, auf dem man den 80 bzw. 120 km langen Camino Inglés noch einmal um 90 km verlängern kann und es finden sich Tipps für den Weg entlang der Costa del Morte über Muxia zurück nach A Coruña. Karten im Maßstab 1:100.000, Höhenprofile, zahlreiche Abbildungen und allgemeine Informationen zum Pilgern und zur Planung der Wanderung runden den handlichen Pilgerführer ab.

Rezensionen
"Der Jakobsweg-Guru Raimund Joos informiert über alle notwendigen Informationen, die Wegbeschreibung ist äußerst detailliert verfasst und es lässt sich auch das klassische “Joos”-Augenzwinkern beim Lesen erkennen." (gehlebt.at)

"Pilgererfahrener Autor (...) bringt in der bekannten Outdoor-Reihe einen rucksackfreundlichen, praxiserprobten Pilgerführer für die wenig beschriebene, mit 120 km relativ kurze Pilgerstrecke des Camino Inglés im nordwestspanischen Galicien heraus." (Besprechungsdienst für öffentliche Bibliotheken)

"Hier liegt eine detaillierte Beschreibung des Weges von A Coruña (74 km) und Ferrol (118 km) nach Santiago de Compostela vor (…) Sehr informativ die Einführung in die Pilgerfahrt und die praktischen Angaben." (unterwegs)

Updates

Updates zur 1. Auflage 2014
 (Stand April 2017)

 

Inhaltsverzeichnis (S. 7)  u. Klappentext:
Der Weg von A Coruña nach Santiago de Compostela ist 73,5 km lang und nicht 152 km.

Dank der Eröffnung weiterer Pilgerherbergen sind nun auch die wenigen längeren Etappen zwischen den Herbergen abgekürzt worden und nun durchgehend eine Etappenplanung von weniger als 25 km pro Tag möglich.

Seite 21-23: Der zunehmende Protest gegen die diskriminierende Vergabepraxis der verschiedenen Pilgerzeugnisse hat nun letztlich doch seine Wirkung gezeigt.

Seit April 2015 wird neben den verschiedenen neueren "Pilgerleistungszeugnissen" auch wieder eine Compostela vergeben, die wie einst die historische Compostela einzig den Besuch der Kathedrale bestätigt und vor Ort ohne vorherige Leistungsprüfung an alle Pilger vergeben wird.

Sie kann von Montag bis Samstag von 9:00 bis 15:00 im Büro der internationalen Pilgerbruderschaft "Archicofradía del Apóstol Santiago" an der "Praza da Quintana" direkt links neben der heiligen Pforte - also in der Kathedrale - für € 3 erworben werden.

Seite 21: Seit April 2017 erhalten, gemäß bisher noch nicht offiziell bestätigten Presseberichten zufolge, auch Pilger die ab A Coruna zu Fuß gestartet sind die Compostela.

Seite 49 bis 50:
Offensichtlich hat man in Galicien an verschiedenen Stellen damit begonnen, die Muschelsymbole welche als Wegweiser dienen umzudrehen. Bisher war das Ziel (Santiago) meist in der Richtung der "Strahlen" der Muschel und nicht wie üblicherweise im Übrigen Spanien dort, wo die Linien der Muscheln zusammenlaufen. Dies wird nun offensichtlich nach und nach vereinheitlicht. Auch die Kilometerzählungen werden im Zuge diese Änderung an verschiedenen Stellen geändert.

Seite 60:
Die angekündigte Herberge wurde eröffnet und bietet nun 30 Plätze. Sie öffnet von 13:00 bis 22:00 und verfügt nach Angabe des Betreibers auch über eine Mikrowelle. Die Übernachtung kostet € 6.
http://caminodesantiago.consumer.es/albergue-de-peregrinos-de-sergude-carral

Seite 95:
In Presedo wurde eine kleine einfache Pilgerherberge mit 16 Plätzen in einem Schlafsaal eröffnet. Sie befindet sich nach Angaben des Betreibers ca. 200 m abseits des Weges nahe der Kirche und wird nach Anruf (Tel: 608 616 533) geöffnet. Die Herberge verfügt über keine Heizung. Vor Ort gibt es keine Einkaufsmöglichkeiten o. Ä. Zwei Restaurants (Casa Julia Tel: 981 630 242 / Mesón San Marcos Tel: 661 089 849) bringen den Pilgern am Abend aber für € 10 Menüs vorbei. Die Übernachtung kostet € 6.

Seite 104:
Im Ort wurde eine weitere private Herberge eröffnet. Sie bietet 4 nette Doppelzimmer mit je einem Doppel- bzw. Stockbett, schönen Aufenthaltsraum, Küche und großen Garten. Waschmaschine gegen Spende. Weg: Dort, wo man im Ortszentrum auf die Hauptstraße stößt, scharf rechts 300 m in die Calle Portino bis zur Hausnummer 21. Der Eingang befindet sich rechts vorbei am Haus die Treppen hinauf. Der Preis für die Übernachtung mit Frühstück beträgt € 15.
https://plus.google.com/100354926614215334286/posts/Wyn4LKXN62H

Seite 118:
Besondere Gefahrensituation in der Kathedrale von Santiago
Nach Einschätzung der Regierung von Spanien besteht derzeit in Spanien eine hohe Terrorgefahr.

http://www.interior.gob.es/prensa/nivel-alerta-antiterrorista

Ein Artikel vom 28.06.2015 der bekannten spanischen Zeitung EL MUNDO spricht von unzureichenden "dieser Realität nicht entsprechenden" Sicherheitsvorkehrungen insbesondere bezogen auf die Kathedrale von Santiago. Zitiert werden hier konkret die Bedenken der zuständigen Polizeigewerkschaft, die hier Alarm schlägt.

http://www.elmundo.es/espana/2015/06/28/55902f5d268e3ef91e8b4574.html

Schon seit geraumer Zeit wird befürchtet, dass die Darstellung des Maurenschlächters in der Kathedrale von Santiago, von radikalen Islamisten als eine Provokation gegenüber ihrer Religion verstanden werden könnte und dies die Terrorgefahr an diesem Ort weiter erhöhen könnte. Eine Einschätzung, welche ich persönlich teile.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/spanien-kein-platz-fuer-den-maurentoeter-1159401.html

Da mir bisher leider keine neueren Kenntnisse vorliegen, welche auf eine Entspannung der Sicherheitslage oder wesentlich verbesserte Schutzmaßnahmen in der Kathedrale hindeuten, ist m.E. leider weiterhin von einer erhöhten oder hohen Gefahr von Terroranschlägen für die Kathedrale von Santiago auszugehen.

Es ist daher m.E. eine individuelle persönliche Entscheidung zu treffen ob, dieser Ort insbesondere während großer Personenaufläufe (z.B. bei der allgemeinen Pilgermesse oder während der Hauptsaison) sicherheitshalber besser gemieden wird.

Bon Camino!

Raimund

Seite 146:
Die Pilgerpension "Fin da Terra e do Camino" hält nach Angaben einiger Pilger nicht die Preise ein, welche im Buch beschrieben sind und/oder den Pilgern zunächst in dem genannten Laden "RE 100" zugesagt werden. Wenngleich die Zimmer sicher auch mehr wert sind, als die im Text genannten Preise, wäre dies kein guter Geschäftsstil.

Sollten Sie auch diese Erfahrung machen, erklären Sie der Betreiberin zunächst, dass Sie mich informieren werden (spanisch: "informaré al autor de este libro") - das wirkt vermutlich, da ich mich mit dieser bereits über das Thema unterhalten habe.

Über Zuschriften bin ich auch dann sehr dankbar, wenn höhere Preise nach solchen Protesten wieder zurückgenommen werden.


Klaus Breidenbach mailt uns folgende Hinweise:

In diesem Jahr bin ich endlich den Camino Inglés gegangen und zwar seit langer Zeit mit meiner Frau und einer Freundin, die beide nur einen kurzen Weg gehen wollten.

Insgesamt ist dieser Weg, ein wunderschöner Weg und für Leute, die nur einen kurzen Weg gehen wollen; einfach viel schöner als der Camino Francés ab Sarria.

 Hierzu möchte ich einige Anmerkungen machen:
S. 68 Pension El Eden. Diese war auch Tage vorher telefonisch nicht zu erreichen.

S. 80 Die Preise in den Pensionen in Pontdeume sind überholt. Wir haben sehr gut gewohnt im Residencia Allegue, allerdings für € 38 für Doppelzimmer. Die Bar "Zas" machte einen sehr schlechten Eindruck.

S. 95 Die Herberge in Presedo ist einfach und gut, das stimmt und wir können nur zustimmen. Ergänzend teile ich mit, dass das Restaurant San Marcos auch für € 5 (jeweils hin und zurück) die Pilger (bis zu 4) in der Herberge abholt. Das hat sich für uns gelohnt...

S. 101 Lavandeira de Riba. Die Bar "O Cruceiro" hat jetzt immer bereits um 10.30 Uhr auf.

S. 106 O Barral, gibt es im Industriezentrum direkt am Pilgerweg eine sehr gute Bar, in der sich mit uns viele Pilger kurz vor Santiago noch einmal gestärkt haben.

Hans-Jürgen Zebisch mailt uns am 08.05.2016 folgenden Hinweis:
Die Compostela etc. sollte man möglichst nicht abholen, wenn man einen prall gefüllten Rucksack dabei hat. Die Sicherheitsvorkehrungen sind inzwischen recht streng. Ich musste z.B. am 22.04.2016 meinen kompletten Rucksack (!!!) zu Kontrollzwecken auspacken.

Hans-Joachim Greiner mailt uns am 09.05.2016 folgende Hinweise:
Ferrol: (S. 68) Positiv: ZAHARA liegt im Stadtkern und auch nicht weit vom Camino Inglés. Bar / Restaurant bieten eine gute Küche. Gefrühstückt werden kann (sonntagfrüh) ab 06:00h. Negativ: Selbst bei geschlossenem Zimmerfenster war die Partyszene der Kneipenstraße direkt nebenan die ganze Nacht deutlich (!) vernehmbar. Übernachtung: 33 € für das Doppelzimmer.

Pontedeume: (S. 80) Hostal / Recidencia ALLEGUE
Positiv: Das Restaurant im Haus war gut, das Essen reichlich und es gab Biere aus aller Welt.
Negativ: Zimmer 33 in der 3. Etage hatte massiven Schimmelbefall - vermutlich durch das undichte Flachdach. Ebenso das Bad. - In diesem Zustand (eigentlich) nicht vermietbar.
Übernachtung: 35 € für das Doppelzimmer.

Betanzos: (S. 89) CASA DE PESCADERIA (= Öffentliche, galicische Herberge) absolut empfehlenswert. Übernachtung: 6 € p- P. (= Standardpreis in den öffentlichen, galicischen Herbergen 2016)

Hospital de Bruma: (S. 98)
Öffentliche, galicische Herberge
auch sehr empfehlenswert, zumal hier in unmittelbarer Nachbarschaft (!) ein bisher fehlendes Restaurant (siehe bisher S. 98) Anfang 2016 eröffnet hat. Übernachtung: 6 € p. P.

Das Restaurant CASA GRANA liegt kaum hundert Meter schräg gegenüber der Herberge. Es ist im Küchenbereich top ausgestattet, bietet zwei freundliche Gastzimmer, der größere Raum hat einen schönen Kamin. Vor allem ist aber das Essen gut und das Pilgermenü preislich absolut im Korridor. Außerdem kann man dort auch ab 07:30h frühstücken. Übrigens hat das alte, fein restaurierte und sanierte Haus zudem eine interessante Historie. Es war wohl im Krieg ein Hospital für Verwundete mit Verbrennungen.

Sigüeiro:
EL ALBEGUE DE DELIA
Albergue Turistico, Rúa O Portino 21, Sigüeiro - Oroso C.P. 15688, Tfs 687.279398. Die Herberge ist individuell eingerichtet und zurückhaltend freundlich. Die Herberge hat im Sommer, obgleich zentral gelegen, einen sicher großen, ruhigen und erholsamen Garten hinter dem Haus. Ein kultiges Ambiente, das insbesondere Individualisten ansprechen wird. Wir haben uns dort sehr wohlgefühlt. (Auch hier folgen noch separat ein paar Fotos.) Übernachtung: 15 € p. P.

[Bitte beachten (S. 104/105): Ob die Pension Hospedaxe Miras noch betrieben wird - fraglich. Als wir dort waren hatte sie geschlossen und an sämtlichen Fenstern waren die Rollläden herabgelassen. Im Restaurant, das sein Aussehen komplett verändert (Foto - S. 104 - insoweit nicht mehr aktuell) und wohl auch neue Eigentümer oder Pächter hat, wusste man nichts oder wollte man uns auch nicht so recht in dieser Frage weiterhelfen. Immerhin erhielten wir dort aber den Tipp für die ALBERGUE DE DELIA.]

Negreia:
HOTEL MILLAN
, Av. de Santiago, Tfs. +34 981 885 201. Hier hatten wir ein Apartment für vier Personen zu gesamt 70 €, das vom Preis-/Leistungs-Verhältnis sehr überzeugte. Der Service war freundlich und aufmerksam. Im Restaurant gab es ein ausgezeichnetes Menue de Dia für 12 € p. P. Übernachtung: im Apartment 70,-- € für vier Personen (= aufgeteilt 17,50 € p. P.)

Santa Marina:
CASA PEPA
: Der Empfehlung des Autors ist nichts hinzuzufügen. Absolut zutreffend. Übernachtung: 12 € p. P.

Logoso:
O`LOGOSO:
Auch hier können wir Deine Beschreibung bestätigen und haben uns in der Herberge wohlgefühlt. Schmackhaftes Pilgermenü für 9 € und nicht erst ab 20:00 h. Frühstück auch möglich. Übernachtung: 12 € p. P.

Fisterra:
DO BANCO AZUL
- Hotel Tematico - Zentral in unmittelbarer Nähe zum Hafen gelegen. Ein sehr modernes Haus mit einer überschaubaren Anzahl an Doppelzimmern. Das Haus vermittelt - auf Deutschland bezogen - den Charakter eines kleinen Tagungshotels. Übernachtung mit Frühstück für 70 € das Doppelzimmer.

Hinweis: Wir sind Logoso - Fisterra in einer Etappe gegangen, haben uns am Abend aber nicht mehr nach Finisterre aufgemacht, um dort den Sonnenuntergang zu bestaunen, sondern sind am Morgen vor Sonnenaufgang, ohne die Rucksäcke, die 3,5 km nach Finisterre gelaufen, haben dort, allein für uns (!), den Sonnenaufgang erleben dürfen, auch ein herrliches Erlebnis und sind dann glücklich nach Fisterra zurück, wo wir anschließend im Hotel ausgiebig gefrühstückt und uns danach bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg nach Lires gemacht haben.

Lires:
AS EIRAS:
Die Albergue ist in Ordnung. Lediglich die kurze Lichtschaltphase in der Nacht im Sanitärbereich - geschätzte 10 Sekunden - war etwas nervig. Restaurant gut und Menü als auch am Morgen das Frühstück reichlich sowie mit freundlichem Service. Übernachtung: 12 € p. P.

Muxia:
BELA MUXIA:
Albergue / Hostel, da muss man einfach hin. Celia und Angel sind ein freundliches Paar, das die hochmoderne Albergue super bewirtschaftet. Zur Begrüßung gab es Suppe und Eintopf. Außer der Herberge in Burgos kenne ich keine, die einen solchen Standard hat. Übernachtung: 45 € großes, modernes Doppelzimmer mit separatem Duschbad ,die die Herberge auch anbietet.

Neben Santiago de Compostela ist das abgelegene Muxia ein so außergewöhnlich beeindruckender Ort, dass es mehr als schade ist, so man ihn nicht aufsucht.

Jörg Borning mailt uns am 15.06.2016 folgende Hinweise:
Das rückseitige Deckblatt ist irreführend, der Weg von A Coruna nach Santiago ist nicht 152 km weit, sondern erst wenn man nach Hospital de Bruma geht, mit dem Bus nach Ferrol fährt und dann die Wanderung beginnt, ergibt sich die Strecke von 152 km.
Seite 68: Das Restaurant Terramar ist nicht empfehlenswert Atmosphäre gleich Schnellfood-Restaurant, Tagesmenü nicht am Abend.
Seite 68: Die geplante öffentliche Herberge ist noch lange nicht vorgesehen.
Seite 69: Die Herberge in Covas ist geschlossen (lt Auskunft Info-Center Ferrol).
Seite 95: Direkt am Weg kurz hinter Presedo liegt ein neues Restaurant mit Namen Meson-Museo, traumhaft schön, bieten alles an.
Seite 98: Der öffentlichen Herberge Hospital de Bruma schräg gegenüber, hat ein neues Restaurant eröffnet, der Lieferservice ist nicht mehr nötig, das Restaurant bietet alles, sehr nette Wirtsleute, Pilgermenü € 10.
Seite 104: Die Pension Hospedaxe Miras besteht nicht mehr, geschlossen, neues Angebot: Alojamiento Sigueiro Fernando, Bett € 13, Tel 609075482. Wohnung mit 2 jeweils 3-Bett-Zimmern.
Seite 110: Das Pilgerbüro ist verlegt worden mit total neuer Ausstattung unterhalb vom Paradores Hotel, in der Rua Domingo Garcia Sabell, Ecke Rua Das Carretas.
Seite 123: Das neue Pilgermuseum wurde eröffnet, sollten sich alle Pilger ansehen, didaktisch sehr gut aufgezogen und sehr empfehlenswert.
Seite 137: Die Länge des Pilgerweges zum Heiligtum von Muxia ist hier falsch angegeben, allein von Hospital de Logoso bis Dumbria sind es 5 Km, von Dumbria bis Muxia 22 Km.

Tina Tünte-Neite mailt uns am 27.04.2017 folgende Informationen:
S. 87: Pension der Bar Cheiño ist leider nicht mehr zu empfehlen, die Zimmer sind voll Schimmer und es riecht sehr unangenehm im Zimmer. Gastwirt sehr, sehr freundlich.
S. 95: Kurz nach Presedo liegt direkt am Jakobsweg eine ganz tolle Bar. Meson-Museo Xente no Camino. Leckere Kuchen und warme Küche (Pilgermenü), toller Stempel.
S. 98 Hospital de Bruma: Gegenüber der Herberge gibt es die Bar Casa Grana, deutschsprechende liebe Wirtin, bis 20.30 Uhr warme Küche (Pilgermenü).