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Conrad Stein Verlag
(978-3-86686-496-2)
von


8. Auflage 0

Keine Beschreibung verfügbar

Updates

Updates zur 8. Auflage 2015
(Stand Oktober 2015)


Neueste Informationen unseres Autors Raimund Joos:
Seite 5: (mh) steht für Michael Haubert dem für das Foto auf Seite 185 gedankt sei.

Seite 19-21: Der zunehmende Protest gegen die diskriminierende Vergabepraxis der verschiedenen Pilgerzeugnisse hat nun letztlich doch seine Wirkung gezeigt.

Seit April 2015 wird neben den verschiedenen neueren "Pilgerleistungszeugnissen" auch wieder eine Compostela vergeben, die wie einst die historische Compostela einzig den Besuch der Kathedrale bestätigt und vor Ort ohne vorherige Leistungsprüfung an alle Pilger vergeben wird.

Sie kann von Montag bis Samstag von 9:00 bis 15:00 im Büro der internationalen Pilgerbruderschaft "Archicofradía del Apóstol Santiago" an der "Praza da Quintana" direkt links neben der heiligen Pforte - also in der Kathedrale - für € 3 erworben werden.

Seite 50: Die Bar Churrascaria Lareira ist leider geschlossen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war wohl doch auf die Dauer zu gut und der Wirt zu entspannt, um langfristig überleben zu können.

Ich habe versucht einen Ersatz zu finden:
Das unscheinbare Restaurant NOVO MUNDO liegt in der Rua dos Caldeireiros 73 - also ca. 200 m südwestlich der Kirche Dos Clerigos und bietet Menüs für € 5,00 bis 6,00 (ohne Getränk). Ein Glas Vino Verde dazu kostet z.B. € 1,30 und ein Gläslein Portwein € 1,00. Wirklich O.K.

Noch ein Tipp:
Ca. 200 m unterhalb (östlich) der Pension Duas Nacoes hat der Pilgerfreund David in der Rua da Fabrica 32 den kleinen Weinladen Touriga aufgemacht wo der er für € 3,00 auch Portwein bzw. Vino Verde verkostet.

Seite 60 unten: Die Bauarbeiten nahe dem Obelisken sind beendet.

Seite 64 Mitte: Am Ende des zweiten Parkplatzes findet sich ein irreführender gelber Pfeil, welcher nach rechts zeigt. Achtung! Ignorieren Sie diesen und gehen Sie hier weiter geradeaus. Die im Text erwähnte Schotterpiste und der Sandweg wurden nun durch einen Holzpfad ersetzt, welcher nun problemlos bis nach S. Paio führt.

Seite 65: Der "Gelegentlich problematische Weg am Strand" ist nun als Standardweg zu empfehlen. Die neuere Beschreibung lautet wie folgt.

Empfohlener Weg am Strand: Der alte Weg führt Sie auf meist guten Wegen weg von der Küste. Eine andere mögliche Variante verläuft nach links und dann gleich entlang des Meeres. Da diese nur 100 m längere Variante seit 2015 lückenlos mit Holzpfaden erschlossen wurde, ist sie heute vorbehaltslos zu empfehlen. Auch wenn Sie eigentlich wieder idiotensicher entlang des Meeres verläuft, ist es von Vorteil, die folgende Wegbeschreibung etwas im Auge zu behalten, da diese zumindest bis 2015 noch nicht mit Pfeilen versehen war, an einer Stelle auch die alte teilweise ausgezeichnete Strecke berührt und auch der Ausstieg zurück zum ausgezeichneten Weg leicht übersehen werden kann. Natürlich können Sie bei günstiger Witterung (Ebbe) auch direkt am Strand laufen.

Gehen Sie also am Ende des langgezogenen Dorfplatzes noch 20 m vor dem Café Sandra nach links in die Rua Alto dos Varais. Nach 150 m erreichen Sie den Strand und betreten dort wieder einen Holzweg. Sie pilgern im Prinzip immer geradeaus mit wenigen Unterbrechungen diesem folgend. Nach 1,1 km stößt der Weg nach einer Rechtskurve wieder auf die Ortsstraße, auf welcher auch der alte, teilweise ausgezeichnete Weg verläuft. Achtung! Folgen Sie diesem nur 300 m nach links und ignorieren Sie dann evtl. noch die vorhandenen Pfeile, welche Sie bei der Hausnummer 500 nach rechts führen wollen. Verlassen Sie die Straße hier also wieder geradeaus auf einen Holzweg, der zunächst neben oder auf den Dünen verläuft. Nach 2,2 km, die gelegentlich auch wieder über Asphalt verlaufen, überqueren Sie in einem Naturschutzgebiet eine Holzbrücke und erreichen nach weiteren 700 m die Strandbar AREAL. Gleich wird der Ortsrand wieder verlassen und der Holzweg betreten. Achtung: 400 m nach der Bar AREAL verlassen Sie diesen bei der ersten Holzwegkreuzung, vor der sich auch eine Sitzgelegenheit befindet, nach rechts unten in Richtung eines dreistöckigen grauen Wohnblockes am Rande eines Siedlungsgebietes. Gehen Sie geradeaus weiter, rechts an diesem Wohnblock vorbei und dann weiter geradeaus über eine Kopfsteinpflasterstraße vorbei an der Mauer eines Campingplatzes, bis Sie nach 400 in die Nähe dessen Haupteingangs das Ende der Straße erreichen. Dort gehen Sie halb links in Richtung des Eingangs des Campingplatzes (dieser bot bisher nur Stellplätze, aber keine Übernachtungsmöglichkeiten an) und gleich wieder halb rechts 150 m zu einem Kreisverkehr mit Tankstelle. Von rechts kommt hier der gekennzeichnete Jakobsweg hinzu, dem Sie nun nach links auf dem ausgezeichneten Jakobsweg folgen (km 8,8).

Seite 173 bis 174:
Die einfache private Herberge ist nach Angaben der Betreiberin nun regelmäßig täglich ab 12:00 geöffnet.

Seite 174 bis 175:
Es gingen kritische Berichte über die Unterkunft im ehemaligen Nonnenkloster Casa de la Virgen ein. Es wird deshalb empfohlen, die Zimmer vor dem Einchecken selber in Augenschein zu nehmen. Der Preis für die Übernachtung mit Frühstück beträgt € 19. Früh aufbrechenden Pilgern wird auf Wunsch auch ein Lunchpaket angeboten. Weitere Leserzuschriften zu dieser Unterkunft sind sehr willkommen.

Seite 207: Dumm gelaufen: Die Stadtkarten wurden verwechselt und somit ist der Verlauf des Camino Frances und des weiteren Weges nach Finisterre eingezeichnet.

Der Caminho Portugues verläuft dagegen wie ab Seite 203, ganz unten, beschrieben zunächst unterhalb des westlich (Mitte links) gelegenen Parqué de Alameda und dann in Richtung Norden.

Seite 211:
Besondere Gefahrensituation in der Kathedrale von Santiago

Nach Einschätzung der Regierung von Spanien besteht derzeit in Spanien eine hohe Terrorgefahr.

http://www.interior.gob.es/prensa/nivel-alerta-antiterrorista

Ein Artikel vom 28.06.2015 der bekannten spanischen Zeitung EL MUNDO spricht von unzureichenden "dieser Realität nicht entsprechenden" Sicherheitsvorkehrungen insbesondere bezogen auf die Kathedrale von Santiago. Zitiert werden hier konkret die Bedenken der zuständigen Polizeigewerkschaft, die hier Alarm schlägt.

http://www.elmundo.es/espana/2015/06/28/55902f5d268e3ef91e8b4574.html

Schon seit geraumer Zeit wird befürchtet, dass die Darstellung des Maurenschlächters in der Kathedrale von Santiago, von radikalen Islamisten als eine Provokation gegenüber ihrer Religion verstanden werden könnte und dies die Terrorgefahr an diesem Ort weiter erhöhen könnte. Eine Einschätzung, welche ich persönlich teile.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/spanien-kein-platz-fuer-den-maurentoeter-1159401.html

Da mir bisher leider keine neueren Kenntnisse vorliegen, welche auf eine Entspannung der Sicherheitslage oder wesentlich verbesserte Schutzmaßnahmen in der Kathedrale hindeuten, ist m.E. leider weiterhin von einer erhöhten oder hohen Gefahr von Terroranschlägen für die Kathedrale von Santiago auszugehen.

Es ist daher m.E. eine individuelle persönliche Entscheidung zu treffen ob, dieser Ort insbesondere während großer Personenaufläufe (z.B. bei der allgemeinen Pilgermesse oder während der Hauptsaison) sicherheitshalber besser gemieden wird.

Bon Camino!

Raimund

Manuela Winger mailt uns am 26.05.2015 folgende Hinweise:
S. 53: Die Kirche Santa Clara wird zurzeit renoviert und ist bis September geschlossen.
S. 110: Marlene hat mich gebeten, dass der Name der wirklich schönen Herberge "NINHO" (das Nest) mit in den OUTDOOR aufgenommen werden sollte, denn auf allen Hinweisschildern steht der Name "NINHO". Ich habe auch die Herberge gesucht und nur durch Zufall gefunden.
S. 168: Das gleiche gilt für Herberge von Marie. Der Name der Herberge (auch auf den Hinweisschildern) ist "De la Jerezana".

 

 

Die Updates zur 7. Auflage können beim Verlag unter info@conrad-stein-verlag.de angefordert werden.