Wanderführer Jakobsweg München – Lindau – Fernwanderweg
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Der Münchner Jakobsweg wurde 2003 eröffnet und führt über idyllische Wege von der Landeshauptstadt über Kempten nach Lindau am Bodensee. Unterwegs werden zahlreiche Wallfahrtskirchen und sehenswerte Klosteranlagen wie Kloster Schäftlarn passiert. Der Pilgerführer beschreibt den knapp 290 km langen Weg in 15 Etappen und stellt lohnenswerte Alternativen vor, z. B. eine Variante nach Bregenz. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, findet ebenfalls wertvolle Tipps. Karten, Höhenprofile sowie Hinweise zu Unterkünften und zum Nahverkehr in den Orten am Weg ergänzen die Beschreibung und machen eine flexible Etappenplanung möglich. Die ersten Kapitel informieren über den Jakobsweg und geben Tipps zur Planung der Wanderung.
Länge: 293 km
Etappen: 15
Empfohlene Wanderzeit: Mai bis Mitte Oktober
Gewicht | 0,182 kg |
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Größe | 11,5 × 16,5 cm |
Reihe | Fernwanderweg |
Band | 187 |
Auflage | 8. Auflage 2024 |
Seitenzahl | 192 |
Abbildungen | 55 |
Karten | 21 |
Höhenprofile | 8 |
Christiane Haupt, die in München lebt, ist promovierte Sinologin, Journalistin und Autorin mehrerer Wandertipps für Bergsteigerportale im Internet. Um dem wissenschaftlichen Alltag während der Promotion zu entkommen, wanderte sie mehrere Etappen auf dem Jakobsweg in Deutschland und der Schweiz. Wie die Pilger im Mittelalter wollte die gebürtige Augsburgerin von zu Hause aus losgehen und erlebte die Strecke durch Oberbayern und das Allgäu als besonders lohnenswert. Von der Autorin erschienen im Conrad Stein Verlag ebenfalls “Tölzer Land” und „Bayerisch-Schwäbscher Jakobsweg von Oettingen zum Bodensee“ in Zusammenarbeit mit Janina und Markus Meier. Die Autorin betreibt auf Facebook einen Blog (Münchner Jakobsweg), auf dem sie von ihren persönlichen Erlebnissen auf dem Jakobsweg berichtet.
Die Fotografien des Führers stammen vom Fotografen Hans-Jürgen Haupt, dem Bruder der Autorin.
Übersichtskarte
Updates
Updates zur 8. Auflage
(Stand März 2025)
36: Die richtige Telefonnummer der Jugendherberge München lautet: 089/20 24 44 90.
S. 53: Den Pilgerstempel gibt es an der Klosterpforte.
S. 69 ff: Die Internetseite der Tourist-Information Schondorf am Ammersee lautet https://www.schondorf-ammersee.de/kultur-freizeit/tourismus
Weitere Einkehrmöglichkeit: Wirtshaus Seepost, Bahnhofstr. 2, Schondorf; Tel. 08192-933753, www.wirtshaus-seepost.de.
Der Pilgerstempel ist zusätzlich auch in der Tourist-Information und im Rathaus Schondorf erhältlich.
S. 80: In Dießen gibt es günstige asiatische Mittagsmenüs bei IPho, Marktplatz 2a, www.ipho-dießen.de.
S. 93: Weitere Unterkunftsmöglichkeit: Haus Glück Auf, Glück auf Straße 8, 82383 Hohenpeißenberg, Tel 08805954400, Mobil 01745479756. Einfache Zimmer auf Spendenbasis.
S. 108, 3. Abs.: Der Weg über das Wiesfilz nennt sich „Brettleweg“.
S. 109: Die Tourist-Information Steingaden hat folgende E-Mail-Adresse info@steingaden.de, Öffnungszeiten: Mo-Fr 8.00 – 12.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr, Mittwochnachmittag geschlossen.
S. 110: Die Bäckerei Moser gibt es nicht mehr. Den Stempel gibt es in der Kirche St. Johannes Baptist in der Seitenkapelle links.
S. 112: Im Gasthaus Holler kann man nicht nur essen, sondern auch übernachten: € 49/Nacht/EZ mit Frühstück.
S. 116 B&B Privatzimmer Vogt: Laut Rückmeldungen von Pilgerinnen und Pilgern ist diese Unterkunft aktuell leider nicht mehr zu empfehlen.
S. 132: Pilgerstempel auch in der Kirche St. Lorenz im rechten Kirchenschiff.
B&B Elisabeth Brock: Es werden alleinreisende Pilgerinnen aufgenommen.
S. 141: Den Pilgerstempel gibt es an einer privaten “Stempelstelle” am Jakobsweg Richtung Ortsausgang in der Betzigauer Str. 21 neben dem Briefkasten am Haus.
S. 160: Den Pilgerstempel findet man in der Kapelle St. Stephan im Beichtstuhl hinter dem Hochaltar.
S. 163: Lesertipp: Die Tour von Weitnau ist sehr lang. Es gibt eine noch nicht im Führer genannte Unterkunft, mit der die Etappe von Weitnau nach Simmerberg etwas kürzer ist (ca. 21 km statt mehr als 27 km): Sie liegt vor Hopfen und Simmerberg in Hahnschenkel (nur kleiner Umweg vom Jakobsweg): Landhaus Alte Salzstraße, Hahnschenkel 17, Frau Hofer: 08386/3261513. Schönes modernes Zimmer. Kosten € 25/Nacht im Pilgerzimmer. Die Unterkunft dort ist sehr abgelegen, d. h. Abendessen und Frühstück für den nächsten Tag muss man sich selbst mitbringen. Auch unterwegs gibt es keinen Supermarkt. Deshalb in Weitnau schon einkaufen (kleiner Laden dort). Ggf. muss man mal mit der Familie sprechen, dass es woanders Frühstück zusammen mit der Familie oder aufs Zimmer gibt (gegen finanziellen Aufschlag). Selten, aber doch auch bei Familien erlebt: Abendessen gab es auch schon. Man kann nur duschen, wenn nebenan die Ferienwohnung frei ist. Zwar gibt es eine Toilette und ein Waschbecken im Pilgerzimmer, aber keine Dusche. Nur für eine Person, da nur ein Bett, außer man mietet die sehr große Ferienwohnung mit min. 4 Betten und Küche zu € 85/Tag (toller Blick ins Grüne).
S. 179: Unterkunft in Lindau: Schachener Hof in Bad Schachen (Ortsteil von Lindau) ca. 30 Minuten vom Bahndamm Lindau Insel entfernt. Preis pro Nacht ohne Frühstück: € 60/EZ. Eine Bäckerei ist ein paar Schritte weiter. Schachener Hof, Schachener Str. 76, Lindau, 08382/9429199.
Die Updates zur 7. Auflage können unter info@conrad-stein-verlag.de angefordert werden!
Pressestimmen
“Die Münchner Journalistin ist auf dem Jakobsweg in Deutschland, Österreich und der Schweiz gewandert, ihr kompakter Führer für den Münchner Weg zeigt auf 176 Seiten alle Varianten der Strecke” (GEO Special München)
“Der Titel beschreibt sehr ausführlich die einzelnen Etappen des Jakobwegs von München nach Lindau mit vielen Fotos, Höhenprofilen, Kartenabschnitten und mit Angaben zu Gehzeiten, Höhenmeter, Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten.” (Besprechungsdienst für öffentliche Bibliotheken)
“verlässliche Informationen zu den einzelnen Etappen, inklusive Kartenausschnitten, Fotos, Höhenprofilen, kulturellen und praktischen Hinweisen (…) Sehr zu empfehlen!” (Bayern im Buch)
“Interessante Informationen, ansprechende Wege – dieser Reiseführer gehört auf diesem Pilgerweg mit ins Gepäck!” (welikebooks.de)
“die Übersichtskarte in der vorderen Klappe, die kompakten Informationen vor jeder Etappe und bei jedem Ort machen Planen und Wandern unkompliziert und angenehm” (unterwegs)
“Die Wegbeschreibungen sind detailliert und verständlich (…). Haupt lenkt den Blick auf Sehenswertes wie Klöster und Kirchen, Übernachtungstipps (…) runden den überzeugenden Wanderführer ab.” (Börsenblatt)